| Jahreshauptversammlung FC Germania - Laienspielgruppe "Schlachtfest bei Schmidt's" - Feuerwehr übt an neuer Technik |
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25. März 2011 | kgr
Sportheim wird aufgestocktHauptversammlung: Mitglieder des FC Germania Leeheim bestätigen fast den kompletten Vorstand im Amt – Langjährige Mitglieder werden ausgezeichnet
LEEHEIM.
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26. März 2011 |
Kommissar Mordmüller ermitteltAmateurtheater: Mitglieder der Laienspielgruppe Leeheim proben derzeit ihr neues Stück „Schlachtfest bei Schmidts“
LEEHEIM.
Mordermittlung in der Provinz: Die Leeheimer Laienspielgruppe wird ihrem Publikum Anfang April eine Kriminalkomödie zum Besten geben. Mit von der Partie sind Friedel Simon und Hannelore Lessenich sowie (hinten von links) Karlheinz Hebermehl, Norman Thurn, Anja Schwarz und Angela Gerhardt. Foto: Robert Heiler
Vorverkauf
Noch gibt es Karten für die beiden Vorstellungen der Laienspieler am Freitag (8.) und Samstag (9.) um 19.30 Uhr. Sie kosten im Vorverkauf acht Euro und sind in Leeheim beim Kiosk Kunterbunt und der Volksbank, in Dornheim beim Farbenhaus Rückert sowie in Goddelau bei der Volksbank erhältlich. An der Abendkasse kosten die Karten neun Euro. Noch sieht seine Kleidung tadellos aus: Keine Flecken, keine Knitterfalten. Doch in gut zwei Wochen muss das anders sein. Denn schließlich ist Kommissar Stefan Mordmüller (gespielt von Friedel Simon) ein Kulturbanause, der sich mit dem Ärmel den Mund abwischt und weiße Turnschuhe zu dunkler Hose, Krawatte und hellem Mantel trägt. Nicht nur bei Simons Rolle feilen die Leeheimer Schauspieler zurzeit an den Details, auch bei den anderen neun Mimen sitzen die Texte schon weitgehend, und Regisseur Christian Suhr gibt Tipps für das richtige Timing, passende Gestik und ausdrucksvolles Spiel. Im Dezember haben die Mimen mit den Proben an ihrem neuen Stück „Schlachtfest bei Schmidts“ begonnen. Zum ersten Mal wagen sie sich damit an eine Kriminalkömodie. Drei Akte lang sind viele Lacher und höchste Spannung garantiert. Suhr, der Leiter der Büchnerbühne, führt wie im Vorjahr Regie, schließlich sei er als „Nachbar“ der Leeheimer Truppe besonders verbunden. Er erzählt, wie schwierig es sei, bei dem Stück die Spannung die ganze Zeit über aufrecht zu halten. Doch das mache für ihn als Regisseur unter anderem den Reiz des Stücks aus. „Es ist viel Selbstironie im Stück dabei“, verrät Melanie Kind, Schriftführerin der Laienspieler, schon vorab und fügt an, dass das Stück dieses Mal in Leeheim spiele. Wer von den Schauspielern den Leeheimer Dialekt beherrsche, spreche ihn daher auch auf der Bühne. Freilich könne die Komödie mit ihrem Kleinbürgertum, seiner provinziellen Hysterie überall spielen, ergänzt Suhr, und hält das Thema zudem für hochaktuell. In dem Krimi von Robert Lange treffen zwei Welten aufeinander: Das Ehepaar Zippel (Sylvia Kohnhäuser und Reinhard Köhler) ist vor kurzem aus Berlin nach Leeheim gezogen und möchte sich in dem scheinbar beschaulichen Dörfchen seinen Altersruhesitz einrichten. Es wohnt jedoch Zaun an Zaun mit der Bauersfamilie Schmidt, die gerade das jährliche Schlachtfest vorbereitet. Eines trüben Novembermorgens schreckt ein Schuss die Zippels aus dem Schlaf. Panisch versuchen sie, die Herkunft des Schusses zu ergründen und sind sich schon bald sicher: Drüben bei den eingeborenen Nachbarn muss jemand erschossen worden sein. Panik und Hysterie machen sich breit, geschürt von Klatsch und Tratsch und den Fantasien von Kioskbesitzerin Gisela (Melanie Kind) und ihrer Freundin Ulla Henkelmann (Ellen Wiesenäcker). Bei der Aufführung ist unter den zehn Mimen mit Anja Schwarz ein Neuzugang in der Truppe dabei, der jedoch schon langjährige Bühnenerfahrung mitbringt. Schwarz spielte seit jungen Jahren in der Kindergruppe des Leeheimer Theaters mit, führte dort zum Schluss sogar Regie, bis sie im vergangenen Jahr zum Erwachsenenensemble wechselte. Nach einer rund zehn Jahre währenden Pause ist bei der bevorstehenden Aufführung auch Karlheinz Hebermehl wieder mit von der Partie. Er freue sich, wieder dabei zu sein und sehe seine Rolle als Hausschlachter Schorsch Bornemann als große Herausforderung an. Schließlich verkörpere er mit Schorsch einen jähzornigen Menschen, was seinem Charakter überhaupt nicht entspricht. „Das ist gerade der Reiz“, erzählt Hebermehl. |
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29. März 2011 |
Technik kann Rettern gefährlich werdenÜbung: Freiwillige Feuerwehr Leeheim zerlegt ein Auto – Nach einer Stunden ist nicht viel mehr als Schrott übrig
LEEHEIM.
Einen fast nagelneuen Corsa hat die Leeheimer Feuerwehr am Freitagabend zu Übungszwecken zerlegt. Reimund Jakobi rückte dem Auto als erstes mit dem Spreizer zu Leibe, um die Motorhaube an den Scharnieren – und damit den Zugang zur Batterie – zu öffnen. Hans-Dieter Zentgraf (links) vom der Opel AG gab Tipps. Foto: Robert Heiler
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