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Gelebtes Brauchtum
LEEHEIM (evs.) Ein alter, bis etwa 1930 ausgeübter
Volksbrauch ist das Obstbaumbinden zu Sylvester. Vor mehr als zehn Jahren
haben Heimat- und Geschichtsverein und der Obst- und Gartenbauverein (OGV)
ihn in Leeheim wieder aufleben lassen. Wie viele noch heute bekannte und praktizierte
Bräuche ist vermutlich auch dieser heidnischen Ursprungs.
Unter dem Geläut der Kirchenglocken werden von 16 bis 16.30 Uhr
Strohseile um den Stamm der Obstbäume gelegt. Langfaseriges Roggenstroh
wird dafür zu einem etwa zwei Finger dicken Seil zusammengedreht und um
den Baum gebunden. Die mit Strohseilen umwickelten Bäume sollen im darauf
folgenden Jahr reichlich Obst tragen.
Nicht zu übersehen ist der praktische Wert: Baumschädlinge nisten sich
in diesen Strohseilen ein ein und werden im Frühjahr mit dem Verbrennen
des Seiles vernichtet.
Am Montag begrüßte der zweite Vorsitzende des OGV Karl-Heinz
Mittelstädt, rund 50 an diesem Ritual interessierte Bürgerinnen und
Bürger in der Obstanlage an der Erfelder-Straße. Pünktlich um 16.00 Uhr
gab er allen großen und kleinen Brauchtumsfreunden das Startzeichen.
Kinder und Erwachsene waren gleichermaßen emsig dabei, unter fachlicher
Anleitung der Vorstandsmitglieder in dieser halben Stunde soviel Bäume
wie möglich mit einem Strohseil zu versehen.
Für dieses Jahr habe das dafür benötigte Stroh noch ausgereicht. Da
Roggen in Leeheim sber nicht mehr angebaut werde, müssten sich die
Vereine in Zukunft andernorts um Material bemühen, hieß es.
Nach vollbrachter Arbeit wurde bei wärmenden Getränken noch das eine
oder andere Schwätzchen gehalten, ehe man sich mit den besten
Wünschen für einen guten Rutsch ins neue Jahr voneinander
verabschiedete. |
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Wartezeiten stören
nicht
Menschen drängt es zum Euro - Geschäfte nehmen
aber auch noch D-Mark
LEEHEIM (evs.) Nicht nur in den großen Städten, auch in
Leeheim ist die Bevölkerung am ersten Werktag des neuen Jahres hoch
motiviert, sich auf das Abenteuer "Euro" einzulassen. Geduldig
und unbeirrt harren die Menschen vor den Volksbank- und
Kreissparkassen-Zweigstellen aus, um ihre Mark in Euro umzutauschen. Die
Wartezeiten stören offenbar nicht. Man kennt sich, die Zeit wird zu
Neujahrswünschen und kleinen Schwätzchen genutzt.
Der Geldautomat sei in der Neujahrsnacht ausreichend mit Euro gefüllt
gewesen und auch gut genutzt worden, meldet Voba-Zweigstellenleiter
Andreas Weiß. Pannen oder Engpässe habe es nicht gegeben. Solange
Bedarf besteht, werde die Öffnungszeit montags und mittwochs bis 17.00
Uhr verlängert. Freitags sei vorerst durchgehend bis 16.00 Uhr geöffnet.
Auch bei der Kreissparkasse sei der Geldautomat in der Sylvesternacht sehr
gut frequentiert worden, erläutert Leiter Jürgen Hedderich. Eine kleine
technische Panne sei schnell behoben worden. Bis Freitag (11.) verlängert
auch die Sparkasse ihre Öffnungszeiten montags und mittwochs bis 17 Uhr
und freitags bis 16 Uhr.
Es gibt natürlich auch Bürger, die der Währungsumstellung gelassen
begegnen. Sie nutzen den herrlichen Wintertag lieber zu einem ausgiebigen
Spaziergang und geben ihre Mark-Bestände in den nächsten zwei Monaten in
Ruhe aus. Andere wiederum verplanen ihre restlichen Mark bei einem
ausgiebigen Bummel und ziehen dann das neue Geld am Automaten. Dies
dürfte in Leeheim kein Problem sein, denn überall werden - der
freiwilligen Selbstverpflichtung des Handels entsprechend - beide
Währungen entgegengenommen.
Um den Damen an der Kasse die Arbeit zu erleichtern, ist im Aktivmarkt
eine kleine Wechselstube eingerichtet. Bis zu 100 Mark werden dort in Euro
umgewechselt. Dieser Service werde noch eine Weile beibehalten, sagt
Geschäftsführer Stefan Eppstein. Trotzdem läuft der Umgang mit den
neuen, noch sehr glatten Scheinen und glänzenden Münzen natürlich noch
nicht ganz rund. Aber die Menschen nehmen sich Zeit.
Beim Hinnerbäcker hat die Mehrzahl der Kunden am Mittwoch ihre
Frühstücksbrötchen bereits mit Euro bezahlt, berichtet Annemarie Jung.
Sie findet die Einführung des Euro spannend. "Wir müssen uns
halt daran gewöhnen. Natürlich muss ich jetzt noch öfter in der Liste
nachsehen. Denn alle Preise weiß ich noch nicht auswendig." Etwas
Geduld muss man auch bei der Postagentur mitbringen. Die vielen
Sparkonteninhaber, die bereits an diesem ersten Vormittags die Umtauschmöglichkeit
genutzt hätten, seien alle zufriedengestellt worden, erklärt Helga
Domes. Auch Wilfried Massag - neuer Pächter von Papierwarengeschäft und
Kiosk in der Hauptstraße - nimmt beide Währungen an. Etwa 50% der Kunden
hätten in den ersten Stunden noch mit Mark, die restlichen mit Euro
bezahlt.. Umstellungsprobleme hatte er zwar nicht, aber betroffen ist er -
von der Lottozentrale in Wiesbaden.
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Eistauchen am Riedsee
ein kaltes Vergnügen für die DLRG Leeheim
Nach langer Pause hat sich der Winter zurückgemeldet – mit
Eis auf Seen und Bächen, mit Schnee und Kälte. Viele zieht es nun zum Schlittschuhlaufen, doch was
passiert, wenn das Eis bricht? Im schlimmsten Fall gerät eine Person unter das Eis – ein
Fall für die Rettungstaucher der DLRG. Durch die niedrige Umgebungstemperatur ist die
Überlebenschance für einen Verunglückten größer, in vielen Fällen konnten
Personen auch nach längerer Zeit unter Eis erfolgreich wiederbelebt werden.
Um den Einsatz für solche Fälle zu trainieren, hatte die
Ortsgruppe Leeheim der DLRG am Sonntag Vorbereitungen unter Eis getroffen. Nachdem am Vormittag bereits Gruppen aus Rüsselsheim, Hanau,
Usingen, Nauheim und Kaub sich dem kalten Nass anvertrauten, übten 6
Rettungstaucher aus Leeheim am Nachmittag den Ernstfall.
Rolf Dörr (Tauchwart), Ingo Adam, Hubert Carl, Jochen
Jakobi, Jochen Lohr und Frank Mittelstädt tauchten jeweils in Zweiergruppen
nach Leinenzugzeichen vorher abgesprochene Strecken ab, um schließlich in einem
zweiten Eisloch ca. 40 m entfernt wieder aufzutauchen. Als Leinenführer
fungierten Wolfgang Siebert, Melanie Laut und Gaston Wolfsturm.
Eistauchen erfordert
zum einen eine spezielle Ausrüstung: vereisungsgeschützte Atemregler mit zwei unabhängig
voneinander arbeitenden Systemen, einen Kälteschutz durch einen
Trockentauchanzug, jeweils eine separate Leinenverbindung vom Signalmann/frau
zum Taucher und abgesprochene Signale. Zum zweiten ist auch die Psyche des Tauchers einer
ungewohnten Situation ausgesetzt – im Gegensatz zu sonstigen Tauchgängen ist im
Notfall die Rückkehr zur Oberfläche verwehrt, denn das Eis kann nicht
durchbrochen werden. Da nur der Rückweg zum Einstiegsloch oder zum Notausstieg
bleibt, muss der Taucher sein Verhalten darauf einrichten und sich
ausschließlich auf die Zeichen seines Leinenführers verlassen.
Erleichtert wird der Aufenthalt jedoch dadurch, dass die
Sicht wesentlich besser ist als im
Sommer und durch das durch die Eisdecke fallende Licht eine angenehme
Atmosphäre gezaubert wird.
Außer dem Übungserfolg für die Rettungstaucher ist das
Eistauchen auch ein Materialcheck unter härtesten Bedingungen – gut zu wissen,
dass die vorgehaltene Ausrüstung ihren Zweck störungsfrei erfüllte.
Bei den sich abzeichnenden Temperaturen dürfte es mit der
winterlichen Pracht bald vorüber sein. Für den Rest der Wintersaison gilt
dennoch – mit der DLRG gibt's freie Zeit in Sicherheit!
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Sonderaktionen in
diesem Jahr
Angelsportverein wirbt um Mitglieder und ändert
Gebühren
LEEHEIM (evs.) Wie viele andere Vereine auch, plagen den
Angelsportverein (ASV) 1933 Nachwuchssorgen. Deshalb heben am Samstag die
46 an der Jahreshauptversammlung teilnehmenden Mitglieder einem Antrag auf
eine Sonderaktion einstimmig stattgegeben: Am Angelsport interessierte
Jugendliche erhalten die Möglichkeit, im laufenden Jahr 2002 ohne
Eintrittsgebühr in den ASV aufgenommen zu werden.
Nicht nur Jugendliche, auch weitere aktive Mitglieder aus Riedstadt und
Pächter am Riedsee-Campingplatz sind im Angelsport willkommen. Für
diesen an einer Mitgliedschaft interessierten Personenkreis wird die
Aufnahmegebühr nach einem mehrheitlichen Beschluss bis zum 30. Juni
dieses Jahres um 50% reduziert.
Nach rund 14 Jahren gleichbleibender Beiträge hat der ASV in dieser
Versammlung nun seine Mitgliedsbeiträge mit der Euro-Umstellung
aktualisiert. Demnach wird die Aufnahmegebühr für Aktive nach der
Sonderaktion 260 € und der Jahresbeitrag 20 € betragen. Die
Aufnahmegebühr für Rentner beträgt nun ebenfalls 260 €, deren
Jahresbeitrag 18 €. Passive Mitglieder bezahlen 12 € pro Jahr. Leicht
abgerundet wurden die Beiträge für Jugendliche. So wird ab 1. Januar
2003 eine Eintrittsgebühr von 25 € und ein Jahresbeitrag von 12 €
fällig. Der Satz für Gast-Tages-, Monats- und Jahreskarten wurde auf 10,
35 und 140 € angehoben. Für den Fischbesatz werden auch von den
beitragsfreien Ehrenmitgliedern 35 €, von den Jugendlichen 8 €
genommen.
Dem durch die Übernahme des Südsees gestiegenen Arbeitsaufwand wir
künftig durch eine veränderte Arbeitseinsatz-Regelung Rechnung getragen.
Nach lebhafter Diskussion nahmen die Mitglieder einen Antrag des zweiten
Vorsitzenden Pierre Völker mehrheitlich an. Demnach werden die zu
leistenden Arbeitsstunden von vier auf zwölf erhöht, ersatzweise sind 15
€ pro nicht geleisteter Stunde zu zahlen. Rentnern und Jugendlichen
bleibt es weiterhin überlassen, auf freiwilliger Basis mitzuhelfen.
Von einem schleppenden Beginn des vergangenen Angeljahres berichtete
Werner Lochmann in seinem Rückblick. Aber das vor einigen Jahren
eingeführte Winterangeln habe guten Zuspruch gefunden und zum
Zusammenhalt des 228 Mitglieder zählenden Vereins beigetragen. In einer
Nachwahl betrauten die Versammelten Jürgen Schmitt mit der Aufgabe des
Rechners.
Einen stetigen Rückgang des Fischbestandes im Rhein beklagte Raimund
Struck. Dies führte er vor allem auf ein Gesetz zurück, wonach alle
gefangenen Fische sofort getötet werden müssen. Diese Verfahrensweise
dezimiere den Fischbestand enorm. Früher hätten die Angler die meisten
der gefangenen Fische wieder "unversehrt ins Gewässer
zurückgesetzt". Damit sei die Fortpflanzung sichergestellt gewesen.
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Dammwache gehört zu
den Einsätzen
Leeheimer Feuerwehr zieht Jahresbilanz und ehrt
Mitglieder
LEEHEIM (evs.) 19 Einsätze - darunter fünf zum Löschen
von Bränden - hatte die Freiwillige Feuerwehr (FFW) Leeheim im
vergangenen Jahr zu bewältigen. Das berichtete Wehrführer und
Vorsitzender Volker Herzog am Samstag in der sehr gut besuchten
Jahreshauptversammlung im Gasthaus "Zum Rheintal". Wie weit das
Spektrum der Hilfestellungen reicht, verdeutlichte der weitere
Jahresrückblick. Neben Beseitigung von Ölspuren und dem Auspumpen von
nassen Kellern gab es auch einige kuriose Einsätze. So heben die
Leeheimer Wehrmänner einmal eine Katze von einem Baum gerettet und ein
anderes Mal eine vermisste Schneckenzählerin in der Knoblochsaue gesucht.
Wegen der lang anhaltenden Regenfälle sei im vergangenen März vom
Regierungspräsidium 3 Tage Dammwache angeordnet worden. Jeweils drei
Einsatzkräfte seien mit einem Fahrzeug insgesamt 46 Stunden an Ort und
Stelle gewesen. Daneben, erläuterte Herzog, seien im Berichtsjahr acht
Schulungsabende, 13 Brandsicherheitsdienste und 30 Fort- und
Weiterbildungslehrgänge angeboten worden. Michael Friedrich, Stefan
Schaffner und Michael Seigerschmidt wurden zum Feuerwehrmann, Richard
Antoniuk und Markus Näther zum Oberfeuerwehrmann, sowie Renée Bäcker,
Stefan Friedrich und Jens Schwarz zum Hauptfeuerwehrmann befördert.
Löschmeister wurden Kai Dickhaut und Peter Wendel. Aus der Jugend- in die
Einsatzabteilung übernommen wurden Rainer Antoniuk und Brian Nold.
Neu in der 113 Mitglieder starken Einsatzabteilung (davon eine Dame) ist
Hans-Peter Käßmann. Insgesamt gehören 667 Leeheimer Bürger der FFW als
Mitglieder an.
Von einem umfangreichen Programm der Jugendfeuerwehr wusste Thomas Dörr
zu berichten. 21 theoretische und 19 praktische Übungen hatten die 25
Mitglieder, zu denen auch acht Mädchen zählen, absolviert. Besonders hob
Dörr die erstmalige Teilnahme an der Leistungsspange der deutschen
Jugendfeuerwehr hervor. Ein Abenteuer-Zeltlager in Biebesheim und der
alljährliche Standdienst am Leeheimer Weihnachtsmarkt hätten zusätzlich
zum Zusammenhalt der Truppe beigetragen.
Eine solide Kassenführung bescheinigte Kai Dickhaut dem neuen Rechner
Thorsten Reißner. Einsatzfreude, Lehrgangsteilnahmen und die vorbildliche
Jugendarbeit würdigten der Gemeindebrandinspektor Dietmar Roth, der
Kreisbrandinspektor Markus Staubach sowie Werner Bonn im Namen des
Gemeindevorstandes.
Für 20 Jahre aktive Mitgliedschaft wurden Armin Dörr und Gerald Lohr
geehrt. Auf 25 Jahre Treue zur Leeheimer Wehr blicken Peter Behrends,
Adolf Bubach, Adolf Dörr, Ingrid und Johann Schorsch, Dieter Seitz und
Volker Wolfsturm zurück. Besonders würdigte der Vorsitzende die von
Ludwig Schaffner als Hausmeister geleistete Arbeit. Weitere Ehrungen gibt
es bei der gemeinsamen Jahresversammlung der Riedstädter Wehren am 14.
April in der SKG-Halle in Erfelden.
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Ruhiges Jahr bei
den Tauchern
DLRG Leeheim legt viel Wert auf Aus- und
Weiterbildung
LEEHEIM (evs.) Auf ein erfolgreiches Jahr blickt die
DLRG-Ortsgruppe Leeheim zurück. So wusste Gerald Lohr bei der
Jahresversammlung unabhängig von Wachdiensten und Hilfeleistungen von
einem ausgefüllten Lehrgangs- und Schulungskalender zu berichten. Die
Sparten hätten ihren Standard wesentlich verbessert. Neben Führungen
durch die Station habe es dort 66 Arbeitseinsätze und
Instandhaltungsleistungen, sowie 34 Schulungsabende gegeben.
Bei zwei Workshops habe sich der Vorstand für die nächsten drei Jahre
weiter Ziele gesteckt. Auch werden künftig die Aufgaben auf mehrere
Schultern verteilt. Mehr Transparenz, was Ansprechpartner im Vorstand,
Trainer und Jugendabteilung angeht, erwartet man sich für Mitglieder und
interessierte Bürger von einer bis März einzurichtenden Internetseite.
Um die Erfolge bei Einsätzen zu verbessern würden neue Funkgeräte und
Alarmmelder benötigt. Im Vordergrund habe wie immer auch 2001 die
Sicherheit der Badegäste am Riedsee gestanden. 3830 Wachstunden hätten
81 Wachdienstleistende dort erbracht, resümierte Techn. Leiter Peter
Mehring. 145 mal hätten Mitglieder Hilfe bei Verletzungen leisten
müssen.
Daneben sei aber das Training für Jugendliche sowie Rettungsschwimmer und
Taucher nicht zu kurz gekommen. 45 Jugendschwimm- und 19
Rettungsschwimmabzeichen heb man vergeben. Auch hätten 52 Mitglieder
Erste-Hilfe-Scheine mit Herz- Lungen-Wiederbelebung erworben.
Ruhig war 2001 hingegen für die 51 Taucher. Ein ernsthafter Einsatz habe
nach Biebesheim geführt, berichtete der Tauchwart Rolf Dörr. Das
Hauptaugenmerk habe daher aus der Aus- Und Weiterbildung gelegen.
Spielerisch sei es parallel zum Training in der Jugendabteilung
zugegangen, erläuterte Philipp Krauslach. Die hervorragende Jugendarbeit,
das Aushängeschild der Leeheimer DLRG und den Ausbildungsstand der
Tauchergruppe würdigte Bezirksleiter Hubert Carl.
Vorsitzender und Stellvertreter des neu gewählten Vorstandes bleiben
Gerald Lohr und Hubert Carl. Schatzmeister und Stellvertreter sind Jochen
Dill und Torsten Jung. Peter Mehring gab sein Amt auf und ist jetzt
Schriftführer. Sei Stellvertreter ist Marco Müller; die Nachfolge als
Technischer Leiter übernahm Rolf Dörr. Jochen Lohr ist Technischer
Leiter für Ausbildung. Gaston Wolfsturm ist für den Wasserrettungsdienst
und Torsten Wiesenäcker für den Katastrophenschutz zuständig. Melanie
Laut wurde Sanitätsbeauftragte, Technikwart Volker Reinhardt. Die
Jugendabteilung leiten Jasmin Schulz und Marcel Wolfinger. Die Kasse
prüfen Günter Krüger und Dietmar Pappendick.
Für 25 Jahre Treue zur DLRG wurden mit der Ehrennadel in Silber
ausgezeichnet: Petra Abels, Walter Däubner, Christine Dörr. Roswitha
Koch, Werner Lochmann, Ralf und Thomas Reber, Torsten Reißner, Kerstin
Schaffner, Gunter Weicker und Angela Wolf. Ferner erhielten 47 Jugendliche
und Erwachsene Ehrennadeln für zehnjährige Mitgliedschaft.
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