Notdienst -

Rufnummern

Notruf in Leeheim Notruf in Leeheim
Notruf in Leeheim Notruf in Leeheim

...hier finden Sie alle wichtigen Notdienst Rufnummern sowie wichtige Öffnungszeiten.

Aktuelles

Leeheim wird 1250 Jahre alt

...und das haben wir am Pfingstwochenende vom
12. bis zum 16. Mai 2016 gemeinsam gefeiert.

Achtung:
Letzte Gelegenheit zur Ansicht der Sonder-Ausstellung, bietet sich am Sonntag den 18. September von 10:00 bis 12:00 Uhr im Leeheimer Heimatmuseum!

 

Webauftritt 1250 Jahre Leeheim

Aus der Geschichte Leeheims

 

Leeheim ist der westlichste Stadtteil von Riedstadt im Kreis Groß-Gerau in Hessen

Erste Erwähnung (urkundliche im Lorscher Codex)

Durch heimatkundliche Forschungen, durch Ausgrabungen und Wappen von Leeheim
Bodenfunde wissen wir, dass unser Gebiet schon seit frühester
Zeit von Menschen besiedelt war. Es fehlen allerdings genaue
Hinweise wann und wo die ersten Siedlungen statt gefunden haben.

Gräberfunde und vorgenommene Ausgrabungen im Bereich des Leeheimer "Oberdorfes" deuten auf fränkische Siedlungen aus der
Zeit um 300 nach der Zeitrechnung. Erst aus der Gründungszeit der Klöster gibt es verwertbare schriftliche Hinweise über die bestehenden Siedlungen in unserem Raum.
So wurde Leeheim erstmals im Jahre 766 in den Regesten des Klosters Lorsch urkundlich erwähnt. Damals schenkte ein gewisser "Dodo" alle seine Grundstücke in der Villa Leeheim dem zwei Jahre zuvor gegründeten Kloster Lorsch. Ob diese Bezeichnung "Villa" für ein einzelnes Grundstück oder eine ganze Siedlung anzuwenden war ist nicht genau zu deuten.
Leeheim wurde jedenfalls in der folgenden Zeit immer wieder in Urkunden des Klosters Lorsch beschrieben was auf die enge Verbindung der Siedlung zum Kloster schließen lässt.

 

Der Name Leeheim

Der Ortsname wird in verschiedenen Abhandlungen als von dem niederdeutschen Wort "Le" abgeleitet, gedeutet. Es bedeutet Schutz, Schutzdach. Leeheim wäre demnach ein geschützter Ort gewesen.
Der Name stammt nicht von den Lorscher Mönchen, sondern wahrscheinlich von den Franken, die schon vorher unser Gebiet besiedelt hatten.

 

Riedstadt

Logo der Stadt Riedstadt

Mit dem Gesetz über die Neugliederung des Kreises Groß-Gerau und seiner Gemeinden, es wurde vom Hessischen Landtag am 26.6.1974 beschlossen, wurden die früher selbständigen Gemeinden Crumstadt, Erfelden, Goddelau mit Philippshospital, Leeheim und Wolfskehlen zur neuen Gemeinde Riedstadt zusammengeschlossen.

Zum 1.1.1977 wurde der Beschluss wirksam. Eine einheitliche Gemeindeverwaltung die ihren Sitz in Goddelau hat, begann mit ihrer Arbeit. In den Ortsteilen halten Ortsverwaltungen den unmittelbaren Kontakt zur Einwohnerschaft.

In den einzelnen politischen Gruppen des Gemeindeparlamentes arbeiten Frauen und Männer aus allen Ortsteilen mit. Somit ist Gewähr für eine bevölkerungsbezogene Gemeindepolitik gegeben.
In Riedstadt lässt es sich leben.

Die aufstrebende Gemeinde bietet ihren mehr als 23.000 Einwohnern alle Einrichtungen die zur Infrastruktur eines heutigen Gemeinwesens erforderlich sind.

Die gute Verkehrslage der Gemeinde bringt vorzügliche Entwicklungsmöglichkeiten und das Naturschutzgebiet Kühkopf sowie die gesamte Riedlandschaft zeigt dem Besucher viele Schönheiten und gibt Anregungen zu ausgedehnten Wanderungen durch die Fluren der Gemeinde.

30 Jahre nach dem Zusammenschluss im Rahmen der Gebietsreform, darf Riedstadt seit dem 14. Januar 2007 die Bezeichnung „Stadt“ führen. 

www.riedstadt.de

 

Die Entwicklung

Die Entwicklung des Dorfes wurde sehr stark von dem früher neben der Kirche befindlichen Mönchgutes des St. Albanstiftes in Mainz sowie von den um Leeheim befindlichen Mönchshöfen, Hayna, Bensheim und Riedhausen geprägt. Ein weiterer großer landwirtschaftlicher Gutsbezirk, der Kammerhof, wird ebenfalls dazu beigetragen haben. weiterlesen...

4176 Einwohner in Riedstadt-Leeheim (Stand 31.12.2015)

 

Bensheimer Hof

Bensheimerhof in Leeheim

Der an der Gemarkungsgrenze nach Leeheim und in der Gemarkung Erfelden gelegene Bensheimerhof ist schon seit frühester Zeit eng mit Leeheim verbunden. weiterlesen...

 

Hof Hayna

Hof Haina in Leeheim

Der Hof Hayna, eine Gründung des Klosters Eberbach, war der erste Klosterhof und somit auch der erste landwirtschaftliche Wirtschaftsbetrieb der vom Kloster Eberbach im Ried gegründet wurde. Sein Name war bis zum 14 Jahrhundert der Hof Leeheim. Ab dann hatte er verschiedene Bezeichnungen wie Henne, Henner und schließlich Hayner Hof, in der Schreibweise bis heute Hof Hayna. weiterlesen...

Kammerhof

Kammerhof in Leeheim

Im Jahre 865 schenkte Kaiser Ludwig I. dem Kloster Lorsch 30 Morgen Land in der Villa Camben, die in einem alten Rheinbett gegenüber Oppenheim lag und später vom Rhein verschlungen wurde.
weiterlesen...

 

Riedhäuser Hof

Riedhäuser Hof in Leeheim

Mit der Geschichte von Leeheim ist der Riedhäuser Hof, er liegt in der Gemarkung Dornheim, sehr eng verbunden. Der Hof gehörte verwaltungsmäßig zur Leeheimer Kirche und wurde von dieser auch lange Jahre betreut. weiterlesen...

 

Schusterwörth

Gegenüber Oppenheim, direkt am Rheinstrom gelegen, liegt Schusterwörth, ein Wiesen- Wald- und Forstgelände.
Im westlichen und nördlichen Bereich wird es vom Rhein begrenzt und erreicht mit seiner Nordspitze, der Marieninsel, die Gemarkung Leeheim. Alle anderen Gebiete des Schusterwörths gehören zur Gemarkung Erfelden. weiterlesen...

 

Mönchsgut St.Alban

Neben den bekannten und heute teilweise noch vorhandenen Gutshöfen außerhalb der Ortslage hat es auch im Ort selbst größere Höfe gegeben. Einer von Ihnen war der sogenannte Mönchshof des St. Albansstiftes zu Mainz, gleich neben der Leeheimer Kirche gelegen. Teile des Hofes, es ist die heutige Hofreite von Werner Wald in der Kirchstr. 5, sind heute noch vorhanden. weiterlesen...

 

 

Messstelle für Weltraumfunkdienste Leeheim

Messstelle der Bundesnetzagentur für Weltraumfunkdienste bei Leeheim

Die Messstelle der Bundesnetzagentur für Weltraumfunkdienste liegt 35 km südwestlich von Frankfurt am Main am Rhein in Leeheim. Ihre vollbeweglichen Parabolspiegelantennen von bis zu 12 m Durchmesser sind auf Satelliten im Weltraum gerichtet. Diese Antennen sind nicht für gewerbliche Funkübertragung bestimmt, sondern bilden das Herz einer Einrichtung zur Beobachtung des Frequenzspektrums, das den Weltraumfunkdiensten zugewiesen ist. Darüber hinaus dient die Messstelle zur Aufklärung von Störungen im Frequenzbereich des Satellitenfunks. weiterlesen...
(Bundesnetzagentur)

 

 

Pumpwerk Wächterstadt

Pumpwerk Waechterstadt bei Leeheim

Das 1928 vollendeten Pumpsystem für das rund 5000 Hektar große, zu entwässernde AEEV-Gebiet.

Um die Menschen im Ried vor dem Rhein zu schützen, wurde der Strom ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit Dämmen eingefasst. Aber es gab noch keine Entwässerungsgräben. Die Planung für ein Entwässerungssystem mit drei Pumpwerken begann 1922.

Dazu zählen neben dem Hauptpumpwerk Wächterstadt auch das Pumpwerk Kammerhof und Rabenspitze. weiterlesen...

 

 

Luftbilder von Leeheim

 

  • Luftbilder Leeheim
  • picture-0002
  • picture-0003
  • picture-0004
  • picture-0005
  • picture-0006
  • picture-0007
  • picture-0008
  • picture-0009
  • picture-0010
  • picture-0011
  • picture-0012
  • picture-0013
  • jquery slider
  • picture-0015
Luftbild 11 picture-00022 picture-00033 picture-00044 picture-00055 picture-00066 picture-00077 picture-00088 picture-00099 picture-001010 picture-001111 picture-001212 picture-001313 picture-001414 picture-001515
image slider by WOWSlider.com v8.7